Abschlußlesung Hünfeld

13. Dezember 2018
19:30

wow, wie die Zeit vergeht. Am 15.10. bin ich in den Künstlerturm in Hünfeld eingezogen. Seitdem ist viel passiert. Ich war auf einer echten Dorfkirmes, hatte Besuch von Bundespolizisten, bin mit dem Ex-Bürgermeister zum Ex-Grenzposten Point Alpha gefahren, habe mich unter Klosterbrüder, Mundartgruppen und Flüchtlinge gemischt, im Zuse-Museum den alten Z23 Rechner von Konrad Zuse mit Gedichten gefüttert, meine Gedichte in Rhöner Mundart übersetzen lassen, Soundpoetry auf Blasmusik treffen lassen. Fazit: das Spannende liegt manchmal gerade vor der Haustür. Der Schritt von der Metropole in die Kleinstadt nebenan, ist schon ein Schritt in ein erstaunliches Paralleluniversum.

Hünfeld International – Offene Bühne im Flüchtlingswohnheim Hünfeld

9. Dezember 2018
17:00bis20:00

Am 10.12.2018 moderiere ich meine erste interkulturelle offene Bühne im Flüchtlingswohnheim Hünfeld mit Musik, Tanz und Lyrik aus Pakistan, Afghanistan, Syrien, Eritrea, Ägypten, Palästina…gemeinsam mit der super-engagierten Latifah Hamchou, die aus Syrien stammt, nach Venezuela auswanderte, aufgrund der politischen Situation und der Gewalt alles aufgab und nach Deutschland flüchtete. Ich hoffe, die Locals trauen sich, zu kommen. Immerhin wird die Stadträtin Martina Sauerbier eröffnen und der HR hat sich auch angmeldet.

Hier ein Artikel der Fuldaer Zeitung:

„Heimatklänge“ in Flüchtlingsunterkunft – Offene Bühne mit Hülstrunk

zu Gast im HR2 Kulturcafé

26. November 2018
17:10bis17:30

Am 26.11.2018, 17:10 Uhr bin ich zu Gast im HR2 Kulturcafe. Ich präsentiere erste Audioeindrücke, Gedichte in Rhöner Platt und werde ein bisschen von meiner zeitweiligen neuen Heimat im Hünfelder Künstlerturm berichten:

Sendungslink

 

„Brot oder Kunst“ im Künstlerturm Hünfeld

20. November 2018
19:00

Brot oder Kunst – Gespräch und Kurzlesung mit einem Überraschungsgast aus Hünfeld

Di. 20.11.2018, 19 Uhr
Gast: Stefan Meyer (Bläserchor Tonica e.V, Mackenzell)

Künstlerturm, Lindenstraße, Hünfeld
Turmzimmer, 6. Stock.

Der feuerrote Künstlerturm ist ein auffälliger und vertrauter Anblick im Stadtbild von Hünfeld. Aber er ist auch fremd, abweisend, verschlossen. Die spannende Kunstsammlung im Inneren ist bisher nur wenigen zugänglich gewesen. Ein Symbol für Abgehobenheit und Fremdheit von Kunst und Künstlern.

Vom 15.10. – 15.12. lebe und arbeite ich im Rahmen des Stipendiums „Land in Sicht“ als „vorübergehend Fremder“ im Künstlerturm Hünfeld.

Am 20.11.2018 gibt es zusätzlich zu einer Lesung von mir ein kleines Konzertgespräch mit Stefan Meyer – einer der zentralen Vermittler traditioneller und moderner Blasmusik im Hünfelder Land, Vorstand des Bläserchors Mackenzell und Träger des Hünfelder Kulturpreises.

Ich möchte dazu einladen, mich zu einem offenen Künstlergespräch zu besuchen.
runden die Veranstaltung ab. Dazu gibt es Butterbrot & Wein.

 

Brot oder Kunst – im Künstlerturm Hünfeld

13. November 2018
19:00bis20:30

Brot oder Kunst – Gespräch und Minilesung mit einem Überraschungsgast aus Hünfeld

Di. 13.11.2018, 19 Uhr

Künstlerturm, Lindenstraße, Hünfeld
Turmzimmer, 6. Stock.

Der feuerrote Künstlerturm ist ein auffälliger und vertrauter Anblick im Stadtbild von Hünfeld. Aber er ist auch fremd, abweisend, verschlossen. Die spannende Kunstsammlung im Inneren ist bisher nur wenigen zugänglich gewesen. Ein Symbol für Abgehobenheit und Fremdheit von Kunst und Künstlern.

Vom 15.10. – 15.12. lebe und arbeite ich im Rahmen des Stipendiums „Land in Sicht“ als „vorübergehend Fremder“ im Künstlerturm Hünfeld.

 

Ich möchte dazu einladen, mich zu einem offenen Künstlergespräch zu besuchen.
Eine kleine künstlerische Darbietung und ein lokaler Überraschungsgast runden die Veranstaltung ab. Dazu gibt es Butterbrote & Kaffee/Tee.

 

 

 

„Zucken Sie doch nicht so“ – bei 18 trifft 68

1. November 2018

ich bin weder 18 noch 68. Dennoch bin darf ich als 68er Nachzüglergeneration diesen interessanten Kongress mit einer Performance beglücken. Immerhin war ich schon am Protestieren….gegen Startbahn West, gegen Atomkraft, gegen Nazis, gegen langweilige Literatur – militante Antifa & Lichterkettenfriedensbewegung – irgendwie war das damals kein Widerspruch für mich. Jetzt ruft sogar der Frankfurter Oberbürgermeister zur „Revolte“ auf. Times are changing.

18 trifft 68
1.11.2018
Römer Frankfurt
Kulturprogramm ab 20 Uhr

„Büro für überflüssige Worte“ bei „Zürich liest“ 26. – 28.10.18

28. Oktober 2018
12:00bis17:00

Das „Büro für überflüssige Worte“ als interaktiv bürokratisch-poetische Installation zu Gast beim Literaturfestival „Zürich“ liest von Fr. 26.10. – So. 28.10.. Ich bin gespannt, welche Wörter den Schweizern auf der Seele liegen. Eintritt frei. Wortabgabe kostenlos. Kostenloses Ersatzwort.

Im Festivalzentrum
Karl der Grosse
Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Fr. 26.10., 17:30 – 20 Uhr
Sa. 27.10. 14 – 20 Uhr
So. 28.10. 12-16 Uhr
So. 28.10. 17 Uhr Abschluß – Poetisches Live-Loop Recycling

Büro für überflüssige Worte bei Zürich liest 26. – 28.10.

27. Oktober 2018
14:00bis20:00

Das „Büro für überflüssige Worte“ als interaktiv bürokratisch-poetische Installation zu Gast beim Literaturfestival „Zürich“ liest von Fr. 26.10. – So. 28.10.. Ich bin gespannt, welche Wörter den Schweizern auf der Seele liegen. Eintritt frei. Wortabgabe kostenlos. Kostenloses Ersatzwort.

Im Festivalzentrum
Karl der Grosse
Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Fr. 26.10., 17:30 – 20 Uhr
Sa. 27.10. 14 – 20 Uhr
So. 28.10. 12-16 Uhr
So. 28.10. 17 Uhr Abschluß – Poetisches Live-Loop Recycling

Büro für überflüssige Worte bei „Zürich liest“

26. Oktober 2018
17:30bis20:00

Das „Büro für überflüssige Worte“ als interaktiv bürokratisch-poetische Installation zu Gast beim Literaturfestival „Zürich“ liest von Fr. 26.10. – So. 28.10.. Ich bin gespannt, welche Wörter den Schweizern auf der Seele liegen. Eintritt frei. Wortabgabe kostenlos. Kostenloses Ersatzwort.

Im Festivalzentrum
Karl der Grosse
Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Fr. 26.10., 17:30 – 20 Uhr
Sa. 27.10. 14 – 20 Uhr
So. 28.10. 12-16 Uhr
So. 28.10. 17 Uhr Abschluß – Poetisches Live-Loop Recycling

 

 

 

 

 

Über Grenzen – Elektropoesie und Spoken Word aus Georgien

13. Oktober 2018
20:00

Eintritt frei!

Sa. 13.10.2018, 20 Uhr, Einlaß 19:30
Orange Peel Club
Kaiserstraße 39, HH
60329 Frankfurt

Über Grenzen – Elektropoesie und Spoken Word aus Georgien
präsentiert von Dirk Hülstrunk

Autoren: Rati Amaglobeli, Shalva Bakuradze, Erekle Deisadze, Zurab Rtveliashvili
Livemusik: Gogi Dzodzuashvili, Toresa Moss

Spoken Word Poesie trifft auf elektronische Beats. Archaische Reime treffen auf Club-Kultur, Sound Poetry auf provokante Performance. Rebellische und zeitgemäße Poesie, die in Bauch, Beine und Kopf geht. Die junge Generation georgischer Poeten benutzt traditionelle Metren ebenso selbstverständlich, wie elektronische Beats und aktuelle soziale Botschaften.
Mit dem Shooting Star der georgischen Lyrikszene Rati Amaglobeli, dem großen Provokateur Zurab Rtveliashvili, dem Musiker/Rap-Poeten Erekle Deisadze, dem mystischen Rebellen und Soundpoeten Shalva Bakuradze und dem Pionier der georgischen elektronischen Musik Gogi Dzodzuashvili. Abschließend audiovisuelles Live-Konzert des Musikers, Filmemachers und Poeten Toresa Mossy.

Rati Amaglobeli & Gogi Dzodzuashvili
http://book.gov.ge/en/author/amaglobeli-rati/50

 

Zurab Rtveliashvili

http://book.gov.ge/en/author/rtveliashvili-zurab-/112

Interview mit Zurab Rtveliashvili

 

Erekle Deisadze
http://book.gov.ge/en/author/deisadze-erekle/124

 

Shalva Bakuradze

http://book.gov.ge/en/author/bakuradze-shalva-/128

 

Toresa Mossy

http://book.gov.ge/en/author/toresa-mossy–/20