„Brot oder Kunst“ im Künstlerturm Hünfeld

20. November 2018
18:00

Brot oder Kunst – Gespräch und Kurzlesung mit einem Überraschungsgast aus Hünfeld

Di. 20.11.2018, 19 Uhr
Gast: Stefan Meyer (Bläserchor Tonica e.V, Mackenzell)

Künstlerturm, Lindenstraße, Hünfeld
Turmzimmer, 6. Stock.

Der feuerrote Künstlerturm ist ein auffälliger und vertrauter Anblick im Stadtbild von Hünfeld. Aber er ist auch fremd, abweisend, verschlossen. Die spannende Kunstsammlung im Inneren ist bisher nur wenigen zugänglich gewesen. Ein Symbol für Abgehobenheit und Fremdheit von Kunst und Künstlern.

Vom 15.10. – 15.12. lebe und arbeite ich im Rahmen des Stipendiums „Land in Sicht“ als „vorübergehend Fremder“ im Künstlerturm Hünfeld.

Am 20.11.2018 gibt es zusätzlich zu einer Lesung von mir ein kleines Konzertgespräch mit Stefan Meyer – einer der zentralen Vermittler traditioneller und moderner Blasmusik im Hünfelder Land, Vorstand des Bläserchors Mackenzell und Träger des Hünfelder Kulturpreises.

Ich möchte dazu einladen, mich zu einem offenen Künstlergespräch zu besuchen.
runden die Veranstaltung ab. Dazu gibt es Butterbrot & Wein.

 

Brot oder Kunst – im Künstlerturm Hünfeld

13. November 2018
19:00bis20:30

Brot oder Kunst – Gespräch und Minilesung mit einem Überraschungsgast aus Hünfeld

Di. 13.11.2018, 19 Uhr

Künstlerturm, Lindenstraße, Hünfeld
Turmzimmer, 6. Stock.

Der feuerrote Künstlerturm ist ein auffälliger und vertrauter Anblick im Stadtbild von Hünfeld. Aber er ist auch fremd, abweisend, verschlossen. Die spannende Kunstsammlung im Inneren ist bisher nur wenigen zugänglich gewesen. Ein Symbol für Abgehobenheit und Fremdheit von Kunst und Künstlern.

Vom 15.10. – 15.12. lebe und arbeite ich im Rahmen des Stipendiums „Land in Sicht“ als „vorübergehend Fremder“ im Künstlerturm Hünfeld.

 

Ich möchte dazu einladen, mich zu einem offenen Künstlergespräch zu besuchen.
Eine kleine künstlerische Darbietung und ein lokaler Überraschungsgast runden die Veranstaltung ab. Dazu gibt es Butterbrote & Kaffee/Tee.

 

 

 

„Zucken Sie doch nicht so“ – bei 18 trifft 68

1. November 2018

ich bin weder 18 noch 68. Dennoch bin darf ich als 68er Nachzüglergeneration diesen interessanten Kongress mit einer Performance beglücken. Immerhin war ich schon am Protestieren….gegen Startbahn West, gegen Atomkraft, gegen Nazis, gegen langweilige Literatur – militante Antifa & Lichterkettenfriedensbewegung – irgendwie war das damals kein Widerspruch für mich. Jetzt ruft sogar der Frankfurter Oberbürgermeister zur „Revolte“ auf. Times are changing.

18 trifft 68
1.11.2018
Römer Frankfurt
Kulturprogramm ab 20 Uhr

„Büro für überflüssige Worte“ bei „Zürich liest“ 26. – 28.10.18

28. Oktober 2018
12:00bis17:00

Das „Büro für überflüssige Worte“ als interaktiv bürokratisch-poetische Installation zu Gast beim Literaturfestival „Zürich“ liest von Fr. 26.10. – So. 28.10.. Ich bin gespannt, welche Wörter den Schweizern auf der Seele liegen. Eintritt frei. Wortabgabe kostenlos. Kostenloses Ersatzwort.

Im Festivalzentrum
Karl der Grosse
Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Fr. 26.10., 17:30 – 20 Uhr
Sa. 27.10. 14 – 20 Uhr
So. 28.10. 12-16 Uhr
So. 28.10. 17 Uhr Abschluß – Poetisches Live-Loop Recycling

Büro für überflüssige Worte bei Zürich liest 26. – 28.10.

27. Oktober 2018
14:00bis20:00

Das „Büro für überflüssige Worte“ als interaktiv bürokratisch-poetische Installation zu Gast beim Literaturfestival „Zürich“ liest von Fr. 26.10. – So. 28.10.. Ich bin gespannt, welche Wörter den Schweizern auf der Seele liegen. Eintritt frei. Wortabgabe kostenlos. Kostenloses Ersatzwort.

Im Festivalzentrum
Karl der Grosse
Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Fr. 26.10., 17:30 – 20 Uhr
Sa. 27.10. 14 – 20 Uhr
So. 28.10. 12-16 Uhr
So. 28.10. 17 Uhr Abschluß – Poetisches Live-Loop Recycling

Büro für überflüssige Worte bei „Zürich liest“

26. Oktober 2018
17:30bis20:00

Das „Büro für überflüssige Worte“ als interaktiv bürokratisch-poetische Installation zu Gast beim Literaturfestival „Zürich“ liest von Fr. 26.10. – So. 28.10.. Ich bin gespannt, welche Wörter den Schweizern auf der Seele liegen. Eintritt frei. Wortabgabe kostenlos. Kostenloses Ersatzwort.

Im Festivalzentrum
Karl der Grosse
Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Fr. 26.10., 17:30 – 20 Uhr
Sa. 27.10. 14 – 20 Uhr
So. 28.10. 12-16 Uhr
So. 28.10. 17 Uhr Abschluß – Poetisches Live-Loop Recycling

 

 

 

 

 

Über Grenzen – Elektropoesie und Spoken Word aus Georgien

13. Oktober 2018
20:00

Eintritt frei!

Sa. 13.10.2018, 20 Uhr, Einlaß 19:30
Orange Peel Club
Kaiserstraße 39, HH
60329 Frankfurt

Über Grenzen – Elektropoesie und Spoken Word aus Georgien
präsentiert von Dirk Hülstrunk

Autoren: Rati Amaglobeli, Shalva Bakuradze, Erekle Deisadze, Zurab Rtveliashvili
Livemusik: Gogi Dzodzuashvili, Toresa Moss

Spoken Word Poesie trifft auf elektronische Beats. Archaische Reime treffen auf Club-Kultur, Sound Poetry auf provokante Performance. Rebellische und zeitgemäße Poesie, die in Bauch, Beine und Kopf geht. Die junge Generation georgischer Poeten benutzt traditionelle Metren ebenso selbstverständlich, wie elektronische Beats und aktuelle soziale Botschaften.
Mit dem Shooting Star der georgischen Lyrikszene Rati Amaglobeli, dem großen Provokateur Zurab Rtveliashvili, dem Musiker/Rap-Poeten Erekle Deisadze, dem mystischen Rebellen und Soundpoeten Shalva Bakuradze und dem Pionier der georgischen elektronischen Musik Gogi Dzodzuashvili. Abschließend audiovisuelles Live-Konzert des Musikers, Filmemachers und Poeten Toresa Mossy.

Rati Amaglobeli & Gogi Dzodzuashvili
http://book.gov.ge/en/author/amaglobeli-rati/50

 

Zurab Rtveliashvili

http://book.gov.ge/en/author/rtveliashvili-zurab-/112

Interview mit Zurab Rtveliashvili

 

Erekle Deisadze
http://book.gov.ge/en/author/deisadze-erekle/124

 

Shalva Bakuradze

http://book.gov.ge/en/author/bakuradze-shalva-/128

 

Toresa Mossy

http://book.gov.ge/en/author/toresa-mossy–/20

Über Grenzen – Georgische Poesie des Aufbruchs

10. Oktober 2018
19:30bis22:30

Mi. 10.10.2018, 19:30

Über Grenzen – Georgische Poesie des Aufbruchs
vorgestellt von Dirk Hülstrunk

Zentralbibliothek Stadtbücherei Frankfurt
Hasengasse 4, 60311 Frankfurt

 

Mit georgischen Tafel-Liedern von GeoTRAIN
& Weinverkostung mit Paata Bolatashvili

Autoren:
Shota Iatashvili, Zviad Ratiani, Zurab Rtveliashvili, Eka Kevanashvili, Diana Anfimiadi

Übersetzungen präsentiert von Nicole Horny und Dalibor Marcovic

Sprachspielerisch und politisch, provokant und besinnlich, radikal oder filigran und humorvoll – die neue Generation postsowjetischer Poeten aus Georgien überschreitet viele Grenzen. Mühelos knüpfen sie an aktuelle internationale Trends an und deuten alte Traditionen neu. Lyrik spielt eine besondere Rolle in Georgien und reflektiert die massiven gesellschaftlichen Veränderungen seit der Unabhängigkeit.

Fünf der renommiertesten Autorinnen und Autoren einer neuen Generation zeigen ganz unterschiedliche Herangehensweisen auf der Suche nach einer Identität zwischen Ost und West, Individualismus und gesellschaftlichen Ansprüchen, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Spoken Word und Performance, Mythologie und engagierter Poesie. Die Texte werden im Original gelesen. Die Übersetzungen werden von der bekannten
Schauspielerin Nicole Horny und Dalibor Marcovic, einem der international bekanntesten Slam Poeten vorgetragen.

GeoTRAIN sind international für ihre dynamische Mischung aus Jazz und Folk bekannt. In ihren „Tafel Liedern“ konzentrieren sie sich auf den ungewöhnlichen, mehrstimmigen Gesang, der als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt ist.

http://www.geotrain.eu/gt/Home.html

https://www.facebook.com/GeoTRAIN/

Fünf Herren und das 7. Kreuz – 3.10.2018 – Theater Die Schmiere

3. Oktober 2018 20:00bis22. Oktober 2018 0:00

Wiederaufnahme

Mittwoch, 3.10., 20 Uhr
Theater Die Schmiere
im Karmeliterkloster,
Seckbächer Gasse 4, 60311 Frankfurt am Main

Eine multimediale Inszenierung
nach Anna Seghers Roman „Das siebte Kreuz“

mit:
Christian Setzepfandt – Stadtführer
Stephan Skora – Zauberkünstler
Dirk Huelstrunk – Rezitation & Live Loops
Herr Wild – Schlagzeug & Elektronik
Harri Gottschalk – Gitarre

Textbearbeitung: Dirk Huelstrunk
Komposition: Herr Wild

„Das siebte Kreuz“ als literarisches Varieté: Die „Fünf Herren“ machen den „schwarzen Heimatroman“ von Anna Seghers zur Blaupause für eine ungewöhnliche künstlerische Bearbeitung.
Ein Crossover zwischen Text und Bild, Licht und Dunkelheit, Geräusch und Musik, Stimme und Elektronik, Erzählung und Information, zwischen Verzweiflung und Verzauberung. Ernsthaft nachdenklich und bisweilen überraschend komisch.

Anna Seghers beschreibt in ihrem Roman die Flucht von sieben Häftlingen aus einem KZ, die Stationen der Flucht zwischen Worms, Mainz und Frankfurt sowie die Geschichten zahlreicher Menschen, die von dieser Flucht in verschiedener Hinsicht betroffen sind.

Die „Fünf Herren“ konzentrieren sich mit ihren unterschiedlichen künstlerischen Mitteln ganz auf die Geschichte und das Erleben der Roman-Hauptfigur Georg Heisler und die Orte seiner Flucht.

Die Rezitation aus dem „Siebten Kreuz“ übernimmt Dirk Huelstrunk. Der Soundpoet kreiert zu jeder Szene eine Klanglandschaft aus Stimmgeräuschen, rhythmisiert, komprimiert und verfremdet den Originaltext. Alle Sätze sind dem „Siebten Kreuz“ entnommen.

Zauberkünstler Stephan Skora schlüpft in die Rolle des Artisten Belloni. Belloni flüchtete zeitgleich mit Georg Heisler aus dem Lager Westhofen. Belloni steht er für das „magische“ Element, ohne das keine Flucht gelingen kann.

Für die lokalhistorische Verortung der Handlung sorgt Christian Setzepfandt, der vermutlich bekannteste und beliebteste Stadtführer Frankfurts.

Zu einem fließenden Ganzen wird die Inszenierung durch die Musik von Sascha Wild und Harri Gottschalk: Sie mischen Liveklänge von Gitarre und Schlagzeug mit Elektronischem und laden die Handlung so noch einmal zusätzlich atmosphärisch auf.

Die Inszenierung wurde für das Projekt „Frankfurt liest ein Buch“ entworfen und im Theater „Die Schmiere“ im April 2018 uraufgeführt.

Die „Fünf Herren“ stehen für multimediale Stadtführungen, literarische Konzerte und Varieté: Die „Stammherren“ sind der Stadtführer Christian Setzepfandt, der Sampling-Artist Sascha Wild und der Zauberkünstler Stephan Skora. Dazu kommen, je nach Programm, zwei Gäste – diesmal der Autor und Soundpoet Dirk Huelstrunk und der Gitarrist Harri Gottschalk.